Bärwolff & Treuner: »Vorwiegend heiter«


Die Academixer Ralf Bärwolff und Peter Treuner sind mit musikalischer Unter-stützung von Jörg Leistner am Klavier am Freitag (!), dem 17. April zu Gast im Soziokulturellen Zentrum – und das »Vorwiegend heiter«, zumindest wenn man dem Titel ihres Programms trauen darf. Was ist zu erwarten? »Warum kann eine Frau nicht so sein wie ein Mann?« Tenor: Männer machen ein Programm über Männer für Männer, müssen aber stets die Frauen (auch im Publikum) im Blick behalten. Denn: Die Deutschen werden immer älter, aber zeugen keine Kinder mehr. In der Geburtenstatistik stehen wir auf Platz 178 der Weltrangliste. Das sind zwei Plätze hinter dem Vatikan. Stattdessen rasen Rentner mit 60 auf Inline­skatern durch die Innenstadt, lassen sich mit 70 Botox spritzen, kaufen sich mit 80 Viagra und gehen mit 100 in die Disko. Nur die Jugend ist ja auch nicht besser… Die machen Piercing. Die drehen sich überall Schrauben in den Kopf, lassen sich vor laufender Kamera die Brüste aufmöbeln, ziehen in TV-Container und leben dort, erzählen Horrorgeschichten in Talkshows – und das unter Umgehung der deutschen Sprache – und sind letztlich mit 40 immer noch Single und trotzdem nicht glücklich…


Wir haben ein Problem und das gilt es zu analysieren. Also folgen Sie uns in die Wohnstuben, Küchen und Schlafzimmer der Deutschen, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Sie erwartet ein höchst amüsanter Abend, gespickt mit musikalischen Perlen von den Ärzten bis Kreisler. Ein Abend, der sicher nichts ändern wird, aber vieles in ein neues Licht rückt, das wiederum anderes in den Schatten stellt…


Tickets für beide vorgestellten Veranstaltungen sowie für das Weih­nachtsprogramm »Alles für die Tanne« von Meigl Hoffmann am 14.11.2020 gibt es in der Kolb & Achtner Werbeagentur. Allerdings müssen sich Interessenten sputen. Mehr als die Hälfte der Tickets sind schon verkauft. Das Gastspiel von Anke Geißler ist bereits restlos ausverkauft.



»Lachsaggse« gastiert im März


Bereits am 14. März 2020 präsentiert Meigl Hoffmann sein Programm »Der Lachsaggse – noch is Bowlen nicht verloren«.


Heiter ist der Sachse und gemütlich. Und witzig. So sagt man. Der Sachse schiebt immer eine ruhige Kugel. Nur nicht beim Bowling, denn da heißt die Kugel Ball. Wen wundert es da, dass die Bowler alle ein bisschen Balla-Balla sind?


Wer möchte nicht den großen Wurf machen? Beim Bowling ist das jederzeit möglich! Meigl Hoffmann, Ur-Sachse und Kult-Kabarettist aus Leipzig, zeigt Ihnen, wie es geht. In seinem neuesten Solo-Abend entführt er sein Publikum an den Rand des Bahn-Sinns. Hier läuft alles wie geschmiert, aber in geordneten Bowlingbahnen. Geistreich und witzig, scharfzüngig und charmant – so mimt Hoffmann den Hauptakteur des Abends, den Leipziger Bowler Peter Paul.


Peter oder Bowler-Baul, wie ihn seine Mitspieler nennen, kämpf um den Aufstieg! In eine andere Liga. In eine andere Klasse. Er erklärt uns die Welt – immer hart an der Foullinie, auch Einkommensgrenze genannt. Eine Mischung aus Big Lebowsky und Peter Lustig, spontan und spaßig! Da wackelt der Pin vor Lachen und das Parkett beölt sich. Peter Paul ist der Hammer, auf den Thor seit Ewigkeiten wartet. Ein Abend voll geistreichem Humor, zarter Kratzbürstigkeit und musikalischem Esprit. Meigl Hoffmann wird Sie überzeugen, denn: Noch is Bowlen nich verloren!

Denis Achtner, Pressesprecher

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