Brand- und Sturmeinsätze & Ausbildungsarbeit


Unterstützung für Ausbildungsarbeit


Wie im letzten Gemeinde-Blatt erwähnt, haben auch wir eine weitere finanzielle Unterstützung durch den Ortschaftsrat aus den »Brauchtumsmitteln« erhalten und dies für unser Ausbildungsequipment verwendet. So beschafften wir zwei »Reanimationstrainer« für die Herz-Lungen-Wiederbelebung, zum einen von Erwachsenen und zum anderen von Säuglingen. Durch unsere »First-Responder-Einheit«, welche pro Jahr zu ca. 15 Einsätzen alarmiert wird, wo es immer um eine vermeintliche Reanimation geht, sind diese Neuanschaffungen eine super Möglichkeit, um zu trainieren und die Abläufe zu festigen. Wir möchten uns recht herzlichen bei unserem Ortschaftsrat für diese Unterstützung bedanken!


Brand- und Sturmeinsätze

Im Monat August haben wir 20 Einsätze absolviert und kommen somit auf fast 200 Einsätze in diesem Jahr. So wurden wir in den Nachmittagsstunden am 15. August zum Seniorenwohnheim »Villa Auenwald« alarmiert. In einem Technikraum kam es zu einem Defekt einer Notstromversor-gungsanlage, welcher zur Rauchent-wicklung führte. Das Pflegeteam hat vorbildlich reagiert und den betroffenen Bereich geräumt sowie die Feuerwehr empfangen und in die Situation eingewiesen. Wir kontrollierten den Bereich und räumten vorsorglich die überhitzten »Akkus« ins Freie. Durch das schnelle Handeln und die vorhandene Brandmeldeanlage kam es zu keinem Personenschaden. Wertes Pflegeteam: »Super Arbeit, vielen Dank«. Nur zwei Tage später kam es auf unserem »Monte Böhlitz« zu einem Ödlandbrand. Durch den vorhandenen Wind fiel eine größere Fläche den Flammen zum Opfer und erschwerte uns die Arbeit. Mit Feuerpatschen, Strahlrohren und unserem Tanklöschfahrzeug konnte der Brand jedoch umfassend gelöscht werden.


Das Sturmtief »Kirsten«, welches am 26. August auch über Leipzig zog, führte unsere Ortsfeuerwehr zu zwei Einsätzen, wo Bruchholz u. ä. zu beseitigen war. Leider mussten wir bei diesem Einsatz feststellen, dass das Verständnis einiger Bürger für unsere Arbeit fehlt. Eine Vollsperrung einer Straße, bzw. auch eines Gehweges ist zur Gefahrenbeseitigung notwendig und dient letztlich auch zum Schutz der Personen vor Ort. Das von uns erlebte Verhalten, welches nicht nur unfreundlich sondern aggressiv den Einsatzkräften gegenüber festzustellen war, ist sehr traurig und nicht nachvollziehbar.


Besuchen Sie uns dienstags ab 18.30 Uhr im Feuerwehr-Gerätehaus oder unsere Homepage unter www.ff-be.de.

Marcus Schüttel, Ortswehrleiter

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