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Unsere Klassenfahrt nach Grünheide

Grundschule Gundorf:


Lange haben die Kinder der 3. Klasse daraufhingefiebert – letzte Woche war es dann endlich so weit. Am Montag brachte uns der Bus von Gundorf ins wohlver­traute Kiez Grünheide im Vogtland. Nach der An­kunft bezogen wir unsere Zimmer. Anschließend brachen wir bei herrlichstem Sonnenschein zur Erkundung der Wiese auf. Beim Beobachten kleinster Tiere und ein paar Spielen in der Natur herrschte eine fröhliche Stimmung. Am Abend folgte bereits die Disco. So endete der erste Abend für alle spät. Am nächsten Morgen blickten wir in einige müde Gesichter, doch der Dominowettbewerb brachte die Lebens­geister zurück. Es entbrannte ein heftiger Wettstreit zwischen zwei Kindermannschaften und uns Lehrerinnen. Am Ende hatten Frau Schlöffel und ich keine Chance gegen die gut ausgetüftelten und langen Strecken der Kids. Am Nachmittag probierten wir eine neue Sportart aus: Pit Pat – eine Mischung aus Minigolf und Billard. In Zweierteams wurden die Strecken getestet. Manche waren erfolgreicher als andere, aber Spaß machte es allen.

Mittwoch folgte der Höhepunkt der Klassenfahrt: Der Besuch des Freizeitparks Plohn. Schon vorher wurden Pläne geschmiedet, was die Kinder unbedingt fahren wollten. Ganz angetan waren sie von der roten Achterbahn, in der die Mitfahrenden teilweise über Kopf hängend in rasantem Tempo unterwegs sind. Für mich absolut unvorstellbar, für die 3. Klasse aber ein absolutes Glücksgefühl. Auch die Zeit auf dem Spielplatz und in den anderen Fahrgeschäften genossen die Kinder sehr. Am Abend hieß es leider auch schon wieder Koffer packen, sodass am Donnerstagmittag alle Eltern ihre Kinder wieder in die Arme schließen konnten.

Frau Staude, Klassenlehrerin der 3. Klasse




Unsere Wandertage


Die 2. Klasse der Grundschule Gundorf war vom 14. bis 16. Mai unterwegs, um Spielplätze zu erkunden, Interessantes über unsere Ortsgeschichte zu erfahren und unsere nähere Umgebung besser kennenzulernen. Unsere erste Wanderung führte uns nach Rückmarsdorf. Unterwegs haben wir die Namen der Straßenschilder gelesen und gelernt, dass der Kanal nicht nur »Kanal« heißt. Nach der langen Wanderung wurden wir mit einem wirklich schönen Spielplatz belohnt.


Am zweiten Tag besuchten wir das Heimatmuseum in Böhlitz-Ehrenberg, natürlich zu Fuß. Auf dem Weg haben wir das Bürgeramt entdeckt und erfahren, warum nicht alle Haltestellen »Leipziger Straße« heißen, obwohl sie doch auf dieser Straße liegen. Im Museum gab es für alle Kinder etwas zu entdecken, egal, ob über Schule, Handwerk und Industrie oder Haushalt und Küche. Wir wurden von sehr netten ehrenamtlichen Mitarbeitern, die unermüdlich unsere Fragen beant­worteten, herumgeführt. Auf diesem Wege wollen wir uns dafür noch einmal recht herzlich bedanken und dieses Museum für andere weiterempfehlen. Danach ging es noch zum Picknick und zum Toben auf einen kleinen Spielplatz.


Der letzte Tag führte uns in den Palmengarten. Hier haben wir den schönsten Rhododendron entdeckt und für ein Foto genutzt. Lange standen wir am Palmengartenwehr. Hier fiel es nicht allen Kindern leicht, die Schilder zu lesen. Auch wussten viele Kinder nicht, welche Gefahren so eine Wehranlage mit sich bringt. Den tollen Spielplatz dort kannten schon einige von uns, aber mit den Mitschülern spielt es sich nochmal so toll. Ja wer hätte das gedacht, dass wir in unserer nahen Heimat so viel Neues und Interessantes entdecken können.


Frau Dallagrazia und die Kinder der 2. Klasse

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