Gastspiel von Gunter Böhnke ausverkauft

28.02.2017

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Das Gastspiel von Gunter Böhnke am 25.3.2017 im Soziokulturellen Zentrum "Große Eiche" ist ausverkauft. Lediglich zwei Karten sind noch im Online-Shop unter www.bgbe.de erhältlich (Stand 1.3.2017, 14.30 Uhr).

 

Somit ist auch ein Erwerb an der Abendkasse nicht mehr möglich!

 

 

"Mir Saggsn... ...gehn nich under" – so lautet Gunter Böhnkes Programm, das er am  25. März, um 19.00 Uhr im Soziokulturellen Zentrum »Große Eiche« vorstellen wird.

»Mir Saggsn gehn nich under!« Na und? Wer hat denn das Gegenteil behauptet? – Alle! Und immer wieder. Der Sachse sollte soo klein gemacht werden wie sein Besitz an Land und Leuten nach dem Wiener Kongress von 1815. Aber 200 Jahre später ist der Sachse immer noch da. Und genialer denn je. Die sächsische Geniedichte ist die größte in der EU. Der Sachse ist allgegenwärtig. Ob als Erfinder, Dichter oder Skispringer. Und das stößt nicht nur auf Gegenliebe. Man versuchte, seinen Dialekt als nicht existent zu erklären. Ja sogar seine Existenz selbst in Frage zu stellen. Vergeblich. Denn schon die Tatsache, dass in jedem Preußen historisch gesehen ein halber Sachse steckt, ließ das Unterfangen grandios scheitern. Mit dem neuen Programm möchte Böhnke den Beweis antreten, dass der Sachse gar nicht untergehen kann – selbst wenn er es wollte. Natur, Umwelt und Gene haben ihn so geschaffen, dass ein Untergang beim besten Willen nicht vorstellbar ist. Der Sachse zeigt sich in vielfältiger Gestalt. Als Angelsachse versorgt er die Welt mit Limericks, diesen sagenhaften Nonsens-Versen, die an keiner englischen Tafelrunde fehlen dürfen. Als Märchenerzähler und Liedermacher ist er unübertroffen. Und höheren Blödsinn verfassen, kann der Sachse wie kein zweiter. Wenn er fordert: »Hubbe, mei Begahsus, Hubbe!«, dann sitzt er selbstredend oben drauf. Und wenn er als Vermittler zwischen Sachsen und Europa auftritt, bleibt kein Auge trocken.

 

Der Sachse – in Person von Gunter Böhnke – fabuliert und singt, erzählt und springt (soo hoch!). Und als Beweis für die Weltläufigkeit des Sachsen wird er seinen Emu-Tanz präsentieren. Dazu zupft Thomas Moritz den Bass in den höchsten Tönen, und Jörg Leistner haut in die Tasten, dass sie rauchen.

 

Karten für die Veranstaltung gibt es ab sofort in der Werbeagentur Kolb, ab 20. Februar bei Mallons, bei Wöllners und im Bistro mit Pfiff und online direkt zum Ausdrucken unter www.bgbe.de. Restkarten – sofern noch verfügbar – kosten an der Abendkasse 17,00 Euro.

 

 

 

 

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