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Grundschulbau beschlossen

Aus der Ortschaftsratssitzung Rückmarsdorf:


Am 14. Mai traf sich der Ortschaftsrat Rückmarsdorf zu seiner letzten Sitzung vor seiner anstehenden Neuwahl. Wieder einmal gab es Interessantes zu besprechen und zu beschließen.


Zunächst wertete Ortsvorsteher Roger Stolze die letzte Stadtrats­versammlung aus. In dieser wurde – nun endlich – der Baubeschluss für den Um- und Neubau unserer Grundschule beschlossen. Beginnen sollen die Arbeiten im Januar 2025 mit der Errichtung des Interimsbaus in der Alten Dorfstraße an der Kreuzung zur Nollendorfstraße. Die Fertigstellung dieses Containerbaus ist für November 2025 geplant und dessen Nutzung ab Dezember 2025 vorgesehen. Die Bauarbeiten an und in der Grundschule sollen sodann im Februar 2026 beginnen. Als Fertigstellungstermin ist der April 2028 avisiert. Hoffen wir, dass der Bau wie geplant beginnt und es zu keinen Verzögerungen kommt!


Darüber hinaus mussten wir in der Sitzung noch einmal die Be­schlussvorlage der Stadt zum Radentwicklungsprogramm 2030+ auf die Tagesordnung nehmen. Diese hatte uns das Büro für Ratsan­ge­legenheiten in der letzten Sitzung fälschlicherweise nur als Informations- und nicht als Beschlussvorlage überreicht. Wir haben dieser mit sechs Ja-Stimmen zugestimmt. Zu beschließen hatten wir zudem auch eine Vorlage mit Namen »Coole Straßen für Leipzig«. In dieser sollen im Rahmen von drei Pilotprojekten bautechnische Möglichkeiten zur Ver­meidung von Straßenüberhitzung, beispielsweise durch Bauman­pflanzungen etc., eruiert werden. Überwiegend handelt es sich bei den Pilotstraßen um solche im Zentrum von Leipzig bzw. in Zentrumsnähe. Die Vorlage wurde kontrovers diskutiert. Letztlich haben wir dieser mit vier Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen zugestimmt. Nächster Tagesordnungspunkt war die Neuwahl unseres Gremiums im Zuge der Europa- und Stadtratswahl am 9. Juni. Wir haben hierbei allen anwesenden Bürgern informatorisch die Kandidaten benannt, die im Übrigen auch im Amtsblatt veröffentlicht sind.



Dann brachte Ortschaftsrat Steve Scheibe noch zwei weitere, aus unserer Sicht, wichtige Punkte mit auf die Tagesordnung. Hierbei handelt es sich zum einen um die Parksituation im Bereich Ehrenberger Straße durch Mitglieder des Kleingartenvereins am Kanaldreieck e. V. Die Parksituation, gerade am Wochenende, führt teilweise zu derartigen Verstopfungen der Anliegerstraßen, dass die Feuerwehr von Rückmarsdorf ganz erhebliche Schwierigkeiten hat, im Notfall zum Einsatzort zu kommen. Wir werden uns diesbezüglich mit der Stadt Leipzig zwecks Erarbeitung eines Parkkonzeptes in Verbindung setzen.


Thema war des Weiteren auch das immer wieder vorkommende Ablagern von Müll in unserer Ortschaft. Hierzu teilte Herr Scheibe mit, dass ihn immer wieder Anfragen von Bürgern erreichen. Wir möchten in diesem Zusammenhang alle Bürger noch einmal auf den Mängelmelder der Stadt Leipzig hinweisen, der aus unserer Sicht sehr gut funktioniert. Sie finden den Link auf unserer Homepage (www.or-rückmarsdorf.de). Wenn Sie derartige Missstände sehen, zögern Sie bitte nicht, den Mängelmelder zu benutzen, damit entsprechende Schandflecken zeitnah aus unserer Ortschaft verschwinden. An alle Wildentsorger, die meist ja auch gar nicht aus unserer Ortschaft sind, hier noch einmal unsere deutlichen Worte: Derartige Wildentsorgungen in die Landschaft und in unsere Ortschaft sind verboten und werden auch durch die Anlieger – wir möchten uns an dieser Stelle höflich ausdrücken – nicht gerne gesehen. Es gibt in unmittelbarer Nähe zwei Wertstoffhöfe mit sehr freundlichem Personal, die ein breites Spektrum von Abfällen aufnehmen.

Alexander Fieber, Roger Stolze

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