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Ortsfest-Lampenfieber inklusive

vor 17 Stunden
2 Min. Lesezeit

KITA »Gundorfer Sonnenkinder«:




Vorhang auf, Bühne frei- und plötzlich standen sie da: unsere Gundorfer Sonnenkinder! Beim Ortsfest hieß es für die kleinen Stars: Rauf auf die Bühne und zeigen, was in Ihnen steckt. Und eines war schnell klar. So viele Zuschauer können ganz schön große Augen machen!


Los ging es mit der »Kuh Karatscha« und den passenden Masken dazu. Die wurden natürlich vorher fleißig gebastelt und sahen richtig Klasse aus. Bei so vielen Zuschauern bekam der eine oder andere doch kurz erst einmal einen Bühnenschock. Und plötzlich wussten die Füße nicht mehr so genau, wohin sie eigentlich tanzen sollten. Kein Wunder, schließlich wurde wochenlang geprobt und jetzt standen da plötzlich richtig viele Menschen vor der Bühne. Aber die Sonnenkinder wären nicht die Sonnenkinder, wenn sie sich davon lange beeindrucken ließen. Schon bald war der kleine Schreck vergessen und die Tanzschritte saßen – und wie! Beim zweiten Lied »Kleine Partymäuse« war dann endgültig Schluss mit Zurückhaltung. Die letzten Hemmungen wurden einfach über Bord geworfen und es wurde getanzt, was das Zeug hielt. Teilweise so wild, dass die liebevoll gebas­telten Mäuseohren gefährlich ins Wanken gerieten und beinahe von ihren Köpfen flogen! Und beim dritten Lied wurden kurzerhand auch noch die Zuschauer ins Boot geholt und von den Kindern animiert, mitzumachen. Beim »Gute Laune«-Song hieß es: »Und jetzt machen alle mit!« Und tat­sächlich – das Publikum ließ sich nicht lange bitten. Gemeinsam wurde ge­sungen, getanzt und ordentlich gute Laune verbreitet. Nach dem tosenden Applaus waren die Gundorfer Sonnenkinder mächtig stolz auf sich.


Und auch in diesem Jahr haben die Kinder bewiesen – wenn die Sonnenkinder auf die Bühne kommen, steht kein Fuß mehr still! Ein großes Dankeschön an unsere kleinen Stars für ihren tollen Auftritt und die Geduld beim Proben – und natürlich auch an die Eltern, die ihre Kinder immer zuverlässig und pünktlich zu den Proben gebracht haben – teilweise sogar noch nach der Schule. Ohne diesen Einsatz wäre so ein Auftritt nicht möglich gewesen.

Beate Tegl

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